Der Film beginnt mit eine Abfrage. Die Abfrageszene ist durchsetz eine Szene eines Lehrers, der mit Studenten über den Nutzen eines guten Abfrage. Ein Student denkt, dass die Abrage zu unglimpflich ist, aber der Lehrer ist nicht betroffen. Er möchte nur die Feinde des Landes anhalten. Erstaunlich ist dieser grauenvolle Mann, der bei dem Stasi arbeitet, ist unser Held. Er heiβt Wiesler, und sein Charakter formt während des Filmes um. Während des Anfangs ist Wiesler sehr fleiβig und sehr argwöhnlich. Er denkt, dass jemand eine mögliche Verräter. Er ist glücklich, als sein Chef, der der Kulturminister ist, kommandiert ihn einen suspekten Künstler zu bespitzen ab. Aber Wiesler findet, dass der Künstler ist nicht bespitzen. Der Mann, der heiβt Georg Dreymann, ist treu. Der Kulturminister möchte ihn anhalten, weil er Dreymanns Frau, Christa-Maria, nehmen will. Während des Filmes wird Dreymann weniger idealistisch. Nachdem sein Freund Jerska, den die Regierung zensierte, Selbstmord begeht, schreibt er einen heimlichen Artikel über die Seuche der Freitode im DDR. Wiesler, der Georg bespitzelt, meldet ihn nicht seinem Chef. Er wird auch weniger idealistich, und versucht Georg schirmen.
Der Film spricht über die Unterdrückung dem DDR und die Wichtigkeit unserer Gewissen. Wiesler lernt, dass sein Chef nicht treu ist. Seine Chefs sind unbedeutend und feindlich. Sie möchten die Leute nicht schirmen. Sie möchten nur seine Vollmacht missbrauen. Der Film hat eines groβes Gefühl der Unterdrückung. Es ist gruselig zu denken, dass die Regierung könnte uns immer sehen. Es ist gruselig zu denken, dass die Regierung könnte uns für die belanglostenen Motive zerstören. Aber es ist wichtig diesen Misbräuche daran zu denken, weil wir sie hindern müssen. Und es ist gut zu denken, dass ein Mann, der wie Wiesler beginnt, kann sich ändern. Ich empfiehlt den Film, weil er straff und ausgefähig ist.