Die Szene, die ich für unseren Skit geschrieben habe.  Sie ist die erste Szene:

Der Erzähler:  Es war einmal ein Bauernhof.  Im Bauernhof lebten ein fleiβiger Bauer und seine freundliche Frau.  Sie liebten ihre Farm und sie liebten ihre Leben.  Aber sie hatten auch ein Problem:  Ihr Sohn.

Der Bauer:  Ich wache auf! (Er geht zu das Fenster)  Es ist ein wunderbarer Tag!  Die Sonne scheint, die Vögel singen.  Heute ist ein guter Tag, Bauer zu sein.

Die Bäurin:  Na klar!  Jeder Tag ist ein guter Tag zu Bauern sein.  Das Lüftchen, das über uns weht; das Land, dessen Gemüsen wir brauchen; die Tiere, die wir so lieben; alle bereichern unser Leben.

Der Bauer:  Ja, du hast Recht.  Sohn!  Bist du bereit deine Arbeit zu machen?

Das Knabe:  Nein!  Ich will keine Farmarbeit!

Der Bauer:  Warum bist du so böse?  Es ist ein schöner Tag!

Die Bäuerin:  Wir haben viele Aufgaben, aber auch viele Freude.  Aber du bist immer so böse…

Das Knabe:  Ihr wissest sehr gut, warum ich so böse bin.  Ich hasse die Farmarbeit, und ich hasse das Farmleben!

Die Bäuerin:  Wie schrecklich!

Der Bauer:  Aber mein Sohn… denk an die Sonne, das Land, die Tiere-

Das Knabe:  Ah, ja.  Zu viele wunderbare Dinge.  Die Sonne, die meinen Rücken anbrennt.  Das Land, für das ich schuften muss.  Die Tiere, die durch ihre Knopfaugen anblitzen, die stinkend stinken, die mich spotten!  Ja, mein Leben ist schön.

Die Bäuerin:  Du leidest, und das tut mir leid.  Aber unsere Familie sind Bauern, und wir müssen bebauen.  Was willst du?

Das Knabe:  Ich will kein Bauer werden.  Wenn ich mehr Geld hätte, ginge ich nach die Üniversität.  Ich möchte Rechsanwalt werden.

Der Bauer:  Ah Sohn.  Ich verstehe.

Die Bäuerin:  Ich auch.  Wir werden versuchen zu Geld verdienen.  Wenn du älter wirst, werden wir deinen Unterricht bezahlen.

Der Bauer:  Ja, aber heute müssen wir arbeiten.  Wir arbeiten fleiβig, und später wirdst du nach die Üniversität gehen.  Aber wir haben noch viele Aufgaben jetzt.  Kommt, meine Familie.  Die Kuh ist hungrig.

Das Knabe:  Ich danke euch!  Ich bedauere, dass ich so böse war.  Ich werde sehr fleiβig sein, und eines Tag werde ich die Farm hinausgehen.

Der Erzähler:  Aber er ging nie hinaus.  Später haben verwilderte Tiere seine Eltern in einem grausigen Farmunfall getötet.  Weil das Knabe jetzt keine Eltern hatte, die seinen Unterricht bezahlen könnten, musste er auf der Farm bleiben.  Er musste bleiben, und er musste mit den Tiere arbeiten.