Archive for May, 2010

Das Leben der Anderen

Der Film beginnt  mit eine Abfrage.  Die Abfrageszene ist durchsetz eine Szene eines Lehrers, der mit Studenten über den Nutzen eines guten Abfrage.  Ein Student  denkt, dass die Abrage zu unglimpflich ist, aber der Lehrer ist nicht betroffen.  Er möchte nur die Feinde des Landes anhalten.  Erstaunlich ist dieser grauenvolle Mann, der bei dem Stasi arbeitet, ist unser Held.  Er heiβt  Wiesler, und sein Charakter formt während des Filmes um.  Während des Anfangs ist Wiesler sehr fleiβig und sehr argwöhnlich.  Er denkt, dass jemand eine mögliche Verräter.  Er ist glücklich, als sein Chef, der der Kulturminister ist, kommandiert ihn einen suspekten Künstler zu bespitzen ab.  Aber Wiesler findet, dass der Künstler ist nicht bespitzen.  Der Mann, der heiβt Georg Dreymann, ist treu.  Der Kulturminister möchte ihn anhalten, weil er Dreymanns Frau, Christa-Maria, nehmen will.  Während des Filmes wird Dreymann weniger idealistisch.  Nachdem sein Freund Jerska, den die Regierung zensierte, Selbstmord begeht, schreibt er einen heimlichen Artikel über die Seuche der Freitode im DDR.  Wiesler, der Georg bespitzelt, meldet ihn nicht seinem Chef.  Er wird auch weniger idealistich, und versucht Georg schirmen.

Der Film spricht über die Unterdrückung dem DDR und die Wichtigkeit unserer Gewissen.  Wiesler lernt, dass sein Chef nicht treu ist.  Seine Chefs sind unbedeutend und feindlich.  Sie möchten die Leute nicht schirmen.  Sie möchten nur seine Vollmacht missbrauen.  Der Film hat eines groβes Gefühl der Unterdrückung.  Es ist gruselig zu denken, dass die Regierung könnte uns immer sehen.  Es ist gruselig zu denken, dass die Regierung könnte uns für die belanglostenen Motive zerstören.  Aber es ist wichtig diesen Misbräuche daran zu denken, weil wir sie hindern müssen.  Und es ist gut zu denken, dass ein Mann, der wie Wiesler beginnt, kann sich ändern.  Ich empfiehlt den Film, weil er straff und ausgefähig ist.

Meine Lieblingscomputerbildgeschichten

Manchmal lese ich Bilgeschichten durch den Computer-Anschluss.  Ich werde jetzt meine Lieblingscomputerbildgeschichten diskutieren:

1)  Dinosaur Comics:  http://www.qwantz.com/index.php

Die Bilder sind immer gleich, aber die Wörter ändern sich jedem Tag.  Der Autor, Ryan North, ist sehr begabt.  Das Gespräch ist immer lustig.

2)  The Adventures of Doctor McNinja:  http://drmcninja.com/newreaders.php

Doktor McNinja ist ein Arzt, der auch ein Ninja ist.  Er kämpft gegen Saurier, Ninjas und manchmal Dracula.  Die Bildgeschichte hat viele Aufgeregtheit und Komik.

3)  Nedroid:  http://nedroid.com/

Nedroid spricht über Reginald, der ein blauer Vogel ist, und sein Freund Beartato, der eine Bärkartoffelkreuzung ist.  Sie haben viele lustige Abenteuer.

Meine Szene (des Skites)

Die Szene, die ich für unseren Skit geschrieben habe.  Sie ist die erste Szene:

Der Erzähler:  Es war einmal ein Bauernhof.  Im Bauernhof lebten ein fleiβiger Bauer und seine freundliche Frau.  Sie liebten ihre Farm und sie liebten ihre Leben.  Aber sie hatten auch ein Problem:  Ihr Sohn.

Der Bauer:  Ich wache auf! (Er geht zu das Fenster)  Es ist ein wunderbarer Tag!  Die Sonne scheint, die Vögel singen.  Heute ist ein guter Tag, Bauer zu sein.

Die Bäurin:  Na klar!  Jeder Tag ist ein guter Tag zu Bauern sein.  Das Lüftchen, das über uns weht; das Land, dessen Gemüsen wir brauchen; die Tiere, die wir so lieben; alle bereichern unser Leben.

Der Bauer:  Ja, du hast Recht.  Sohn!  Bist du bereit deine Arbeit zu machen?

Das Knabe:  Nein!  Ich will keine Farmarbeit!

Der Bauer:  Warum bist du so böse?  Es ist ein schöner Tag!

Die Bäuerin:  Wir haben viele Aufgaben, aber auch viele Freude.  Aber du bist immer so böse…

Das Knabe:  Ihr wissest sehr gut, warum ich so böse bin.  Ich hasse die Farmarbeit, und ich hasse das Farmleben!

Die Bäuerin:  Wie schrecklich!

Der Bauer:  Aber mein Sohn… denk an die Sonne, das Land, die Tiere-

Das Knabe:  Ah, ja.  Zu viele wunderbare Dinge.  Die Sonne, die meinen Rücken anbrennt.  Das Land, für das ich schuften muss.  Die Tiere, die durch ihre Knopfaugen anblitzen, die stinkend stinken, die mich spotten!  Ja, mein Leben ist schön.

Die Bäuerin:  Du leidest, und das tut mir leid.  Aber unsere Familie sind Bauern, und wir müssen bebauen.  Was willst du?

Das Knabe:  Ich will kein Bauer werden.  Wenn ich mehr Geld hätte, ginge ich nach die Üniversität.  Ich möchte Rechsanwalt werden.

Der Bauer:  Ah Sohn.  Ich verstehe.

Die Bäuerin:  Ich auch.  Wir werden versuchen zu Geld verdienen.  Wenn du älter wirst, werden wir deinen Unterricht bezahlen.

Der Bauer:  Ja, aber heute müssen wir arbeiten.  Wir arbeiten fleiβig, und später wirdst du nach die Üniversität gehen.  Aber wir haben noch viele Aufgaben jetzt.  Kommt, meine Familie.  Die Kuh ist hungrig.

Das Knabe:  Ich danke euch!  Ich bedauere, dass ich so böse war.  Ich werde sehr fleiβig sein, und eines Tag werde ich die Farm hinausgehen.

Der Erzähler:  Aber er ging nie hinaus.  Später haben verwilderte Tiere seine Eltern in einem grausigen Farmunfall getötet.  Weil das Knabe jetzt keine Eltern hatte, die seinen Unterricht bezahlen könnten, musste er auf der Farm bleiben.  Er musste bleiben, und er musste mit den Tiere arbeiten.

Gedanken über die Erfahrungen der Einwanderer (iPod Projekt Zwei, Aufsatz Vier)

Meine zweite iPod Aufgabe.  Ich sprachte mit Lynda Nyota über ihre Meinung an deutsche Einwanderung.  Wir haben ihr deutsches Erleben diskutiert, und sprachen wir auch über die jetzige Situation der deutschen Einwanderung.

Einwanderung Interview

Gedanken über die Erfahrungen der Einwanderer

Ich sprach mit Lynda Nyota, die mir Deutsch letztes Jahr gelerht hat.  Wir sprachen über ihre Erfahrungen in Deutschland.  Zuerst fragte ich sie, ob sie in Deutschland geboren ist.  Sie sagte nein; sie ist in Kenya geboren.  Sie ging zum ersten Mal nach Deutschland, als sie fünfzehn Jahre alt war.  Bevor sie Deutschland besucht hat, hatte sie Deutsch für zwei Jahre gelernt.  Als sie fünfzehn Jahre alt war, trat sie ein Austauschprogramm bei.  Sie lernte in einem deutschen Gymnasium für einen Monat, und ein deutscher Student lernte in Kenya.  Sie versuchte den Sprachtest nie zu machen, weil sie deutsche Staatsbürgerschaft nicht beantragen wollte.  Sie sagte auch, dass sie noch keine deutsche Staatsbürgerschaft beantragen will, weil ihre Familie nichts über Deutschland oder die deutsche Sprache wissen.  Ich fragte auch, ob sie den Sprachtest bestanden hätte.  Sie denkt, dass sie den Sprachtest bestanden hätte, aber sie sagte auch, dass viele Ausländer glauben, dass der Sprachtest sehr schwer ist.

Ich fragte auch, ob sie Ausländerfeindlichkeit gefunden hat, als sie nach Deutschland gereist ist.  Sie sagte, dass ihr Erlebnis sehr gut war.  Die deutsche waren sehr nett, weil in der Vergangenheit Deutschland wenige Afrikaner hat.  Sie sagte, dass die deutsche Studenten sehr höflich und ein bischen neugierig waren.  Aber sie sagten auch, dass die Situation heute anders ist.  Die Leute sind immer noch höflich, aber sie sind auch zurückhaltend.  Deutschland hat heute mehre Afrikaner und mehre Einwanderer.  Weil das Land zu viele Einwanderer hat, sind die Deutsche zurückhaltender mit den Ausländer.  Sie glaubt aber auch, dass es Hoffung für die Integration der Türken gibt.  Die Integration wird schwierig sein, aber sie ist denkbar.

Die Klimaschutz Debatte (Aufsatz Drei)

Eine Übersicht unserer Klimaschutz Debatte

Die Klimaschutz Debatte

Wir haben für radikale Klimaschutzveränderung gesprochen.  Ich glaube, dass wir erfolgreich argumentiert haben.  Wir haben drei Punkten aufgeklärt:

Erste, wir brauchen radikale Veränderung jetzt.  Heute haben die Ölgesellschaften und die Kohleindustrie zu viel Einfluss, und sie möchten nur über kurzfristige Gewinne haben.  Das ist inakzebtabel.  Kurzfristiges Denken ist unhaltbar, und radikale grüne Veränderung hilft uns für die Zukunft zu plannen.

Zweite, wir wissen, das Veränderung teuer ist.  Aber Grün ist gut für die Zukunft unserer Wirtschaft.  Grüne Erfahrung wird neue Arbeiten machen.  Klimaschutz macht eine gesunde Klima und eine gesunde Wirtschaft.

Und wir können nicht warten.  Al Gore sagte, dass wir nur sechs Jahre haben; nachdem sechs Jahre passen, die Klimakatastophie wird irreversibel werden.  Ich weiβ nicht, ob seine Nummern richtig sind.  Aber wenn er Recht hat, mussen wir eine Veränderung jetzt machen!  Wenn wir warten oder langsam gehen, werden wir die Klima nicht reparieren können.  Die Klimakatastrophe wird riesig werden.  Wir mussen mit unserer Zukunft nicht spielen!

Wir haben auch die andere Seite gegengesprochen.  Nachdem die Debatte geendet hatte, sagte Nate, dass er mit uns übereingestimmt hat.  Während der Debatte sagten Mary Beth und Nate, dass Veränderung zu teuer ist und dass Al Gore sich nur profiliert.  Wir antworteten, dass Klimaschutz gut für die Wirtschaft ist, weil sie neue Arbeitsplätze schafft, und es gibt Beweismittel für die Klimaveränderung.  Meine Meinung hat sich nicht geändert.  Ich glaube, dass Klimaschutz eine Priorität sein muss.

„Wenn ich Wandern“ (Aufsatz Zwei)

Ein Gedicht, das ich geschrieben habe:


„Wenn ich Wandern“

Ich sitze jetz vor meinem Computer.

Ich habe ein Gedicht,

Das ich schreiben muss.

Ich habe eine Prüfung,

Für die ich lernen muss.

Ich habe meine Aufgaben,

Über die ich befürchten muss.

Morgen werde ich in meiner Klasse sitzen.

Ich habe meine Arbeit,

Die ich geben muss.

Ich habe das Examen,

Das ich machen muss.

Ich habe alle meinen Stress,

Den ich bewältigen muss.

Aber wenn ich im Garten wandere,

Ich habe die Ente,

Die so lustig sind.

Ich habe die Bäume,

Die so groβ sind.

Ich habe die Aromen,

Die so frisch sind.

Und ich habe meine Ruhe,

Weil ich nichts machen muss.

Besiegen oder Mitarbeiten (Aufsatz Eins)

Meine Gedanke über Nietzsche und unsere Kultur:

Besiegen oder Mitarbeiten

Nietzsche war sehr pessimistich.  Letzes Jahr habe ich sein Buch, „Zur Genealogie der Moral,“ gelesen.  In meiner Meinung, war er über viele Dinge engstirnig.  Aber meines Erachtens nach, war er richtig über das Tempo unseres Lebens.  Das moderne Leben ist sehr schnell und sehr stressig.  Als Kind werden wir gelerht, gegen andere Leute anzutreten.  Wir mussen das meiste Geld, das gröβte Ansehen und die besten Dinge haben.  Wir mussen die Besten sein.  Unsere Gesellschaft feiert die Konkurrenz.  Wir glauben dass, arme Leute arm sind, weil sie faul sind.  Wer nicht erfolgreich ist, muss faul oder inkompetent sein.

Diese Gedanken sind extrem, aber sie existieren in unserer Gesellschaft.  Ich kenne Leute, die diesen Dinge denken.  Meines Erachtens nach, sind diese Gedanken zu radikal.  Ja, faule Leute existieren.  Aber nicht alle Leute, die unsere Leben zu stressig finden, sind faul.  Eine schnelle Gesellschaft ist eine böse und stressige Gesellschaft.  Leute denken nicht, dass andere Leute ihre Partner sind, sondern ihre Konkurrenten.  Diese feindliche Stimmung schadt die Teamgeist unserer Geselschaft.  Der Stress und die Besessenheit mit Ansehen machen Personen unwohl auch; wenn man zu viel Stress hat, ist er derprimiert und ineffektiv.  Viele Leute arbeiten in Berufen, die sie hassen.

Leute sollen arbeiten und Leute sollen nicht faul sein.  Aber die aktuelle Kultur ist ungesund.  Man kann fleiβig und glücklich sein ohne Konkurrenz.  Wenn wir streben, werden wir Feinde.  Wir besiegen andere Leute, um uns zu gefallen.  Wenn wir nicht besiegen wollten, würden wir glücklicher, starker und vereinigter.

Eigentliche Piraten Partei Deutschlands

Der Plan unserer politischen Partei.  Wir haben ein Powerpoint gemacht:

Eigentliche Piraten Partei Deutschlands

Slide 1:  Cover Slide

I leave this one to you.

Slide 2:  Unsere Naturschätze (let’s have an image of the globe)

-          In die Neuzeit betreuen Leute über die Umwelt.  Das ist gut.  Die Umwelt ist wichtig, und unsere Naturschätze sind auch.  Aber es gibt eine Ressource, die wir immer ignorieren.

-          Niemand spricht über das Meer.

Slide 3:  Unsere Helden (an image of armed Somali pirates)

-          Diese brave Männer haben die Ressource genommen.

-          Diese Männer haben die Zeitgeist angepackt.

-          Diese Männer sind Piraten.

Slide 4:  Unser Problem (an image of people milling about a German city)

-          Wir mussen auch Piraten werden.  Warum nichts?  Es ist eine Nationale Schande, dass wir das Rennen zu Piraten werden verloren.

-          Die Somalis sind arm und hungrig, aber sie sind bessere Piraten als uns.  Wie fleiβig!

-          Wir können besser sein.  Wir können Piraten werden.  Und die Eigentliche Piraten Parte Deutschlands kann führen.

Slide 5:  Unsere Hauptthemen (an image of a German coast or beach)

-          Wir haben drei neue Idean für Deutschland:

-          Erste wollen wir überfallen fremde Boote bei die deutsche Küste.  Wenn sie in unsere Gewässere kommen, gehören sie uns.  Die Piraterei kann die Wirtschaft helfen und die Gewässere absicheren (aber nichts für fremde Boote).

-          Auch sind wir gegen Softwarepiraten.  Softwarepiraten sind eine böse Krankheit in unsere Gesellschaft.  Gewerblicher Rechtsschutz ist sehr wichtig, und wir wollen den absicheren.

Slide 6: Unser Gröβtener Plan (a picture of pirate ships at war on the open sea)

-          Auch wollen wir das Meer nehmen.

-          Internationale Gewässer sind frei zu nehmen.  Niemand behaupten die.  Ob wir heute beginnen, können wir die Weltmeister der Piraten werden.

-          Ob unseren Küstepiratereiplan Ihnen Spaβ machte, denken Sie an wie groβ wir werden wenn wirr alle Schiffen auf See überfallen!

-          Deutschland kann Piraten sein.  Aber wir brauchen ihre Hilfe.  Verbinden Sie mit der EPPD heute.

Slide 7:  Unser Spruch (solid blue background, or with the logo, if you’ve found it; the text bold, centered)

-          Eigentliche Piraten Partei Deutschlands

-          Habt das Meer

Miscellaneous:  Andere Sprüche

-          „Weil Piraten Boote Brauchen“

-          „Die Zukunft ist Piraten“

Interessante Wörter

Die Wörter der Steurbetrüger:

1)       Word:  die hehlerei – en

Definition:  trafficking in stolen goods

Significance:  After the German government bought information on tax deceivers from a hacker who had breached security at a Swiss bank, opponents of the government’s action accused the state of trafficking in stolen goods.

2)      Word:  die Empörung – en

Definition:  outrage

Significance:  We described the reaction to the government’s purchase of the data as an outrage.

3)      Word:  rechtfertigen

Definition:  to justify

Significance:  We debated the explanations the government gave in an attempt to justify their purchase of the evidence.

4)      Word:  der Steurbetrüger -

Definition:  tax deceiver(s)

Significance:  The government purchased the stolen data in an attempt to track down and prosecute tax deceivers who had underreported their income and stashed some away in secret Swiss accounts.

5)      Word:  hinterziehen

Definition:  to evade

Significance:  While ein Betrüger refers to one who deceives, hinterziehen describes the actual act of evasion.  This word also came up in our discussion of tax evasion.

6)      Word:  das Vermögen –

Definition:  the total sum of one’s assets

Significance:  German citizens are required to report the total sum of their assets for taxation purposes.  Tax deceivers underreport their earnings.

7)      Word:  bestraffen

Definition:  to punish

Significance:  This word came up in our discussion of the government’s justification.  Without purchasing the stolen evidence, the judicial system would be unable to punish those who sought to evade the law.

Die Wörter des Überwachens:

8)      Word:  speichern

Definition:  to save/store (data)

Significance:  We listened to a story on Logo about a court ruling regarding the government’s surveillance policies.  Apparently, the German government stores records of its citizens’ computer use (though, if I recall correctly, the court ruled that this is henceforth forbidden).

9)      Word:  der Vorrat -¨e

Definition:  a store or supply

Significance:  The government maintained a record of computer data.

10)  Word:  löschen

Definition:  delete

Significance:  The government deleted their records six months after the day the data was collected.

11)  Word:  das Privatleben -

Definition:  private life

Significance:  Critics of the policy regarded it as an undue intrusion into the private lives of citizens.

12)  Word:  das Überwachen

Definition:  surveillance

Significance:  The controversy centered around an extensive form of government surveillance.

13)  Word:  der Verdacht – e

Definition:  suspicion

Significance:  Those under suspicion of wrongdoing warranted additional surveillance (though I don’t recall if the data storage covered all citizens, or only those already under investigation.  I believe it was the former, but I’m not sure).

Die Wörter der Wahlen:

14)  Word:  die Wahl – en

Definition:  election

Significance:  During our unit on German political trends, we extensively discussed Germans’ attitude (and sometimes despair) towards their government and elections.

15)  Word:  bemängeln

Definition:  to criticize

Significance:  We listened to a couple of songs that criticized the political climate in Germany, and discussed the numerous criticisms of the controversial Hartz-IV program.

16)  Word:  die Richtung – en

Definition:  direction

Significance:  In our discussion of party platforms, each of the major political parties claimed that their programs and ideals were critical to taking Germany in a new, right direction.

17)  Word:  sich profilieren

Definition:  to self promote

Significance:  One article we read mentioned a politician slamming Hartz-IV (“We talk often over the people receiving the payments, but what about the people who put the money in?”).  Opponents claimed he was merely trying to stir attention and gain votes.  The anti-climate protection side of our debate also accused Al Gore of empty self-promotion.

18)  Word:  das Gesetz – e

Definition:  law

Significance:  Talk of the law first arose, naturally enough, in our discussion of government, and resurfaced (in a more obtuse sense) in Kafka’s “Vor dem Gesetz.”

19)  Word:  das Sponsoring

Definition: campaign donations

Significance:  The article with the Hartz-IV criticism also mentioned a controversy over campaign donations.  One candidate (or his party) had come under suspicion for some apparently dubious fundraising.

20)  Word:  die Enthüllung – en

Definition:  disclosure

Significance:  The party in question had apparently failed to fully disclose their campaign contributions.

21)  Word:  büβen

Definition:  to pay (for one’s sins)

Significance:  The article suggested that the candidate’s poor performance could’ve stemmed from the funding controversy; he took a hit in the polls as a result of his misconduct.

Lächstes Weinachtspause

Lächstes Weinachtspause bin ich nach Arizona geflogen.  In Arizona habe ich mit meiner Familie und meinen Freundin besucht.  Ich habe Videospiele mit meinen Freunden gespielt.  Ich habe auch mit meinen Tiere gespielt.  Meine Familie hat vier Katzen, einen Hund, und eine Schildkröte.

Am die vierte Wochenende war ich sehr beschäftigt.  Am Freitag habe ich ein Gymnasiumdebatteturnier beurteilt.  Ich habe neun Debatte beurteilt.  Am Samstag haben meine Mutter und ich den Zoo besucht.  Wir sahen viele interessante Tiere.  Am Sonntag habe ich mit meinem Vater den Abendessen gegessen.  Sonntag Nachmittag habe ich mit meinen Freunden gespielt und gesprochen.  Montag Morgen bin ich nach North Carolina geflogen.